Berliner Volkssport

In den letzten Tagen haben wir uns auch vermehrt der sportlichen Seite dieser, wie soll ich es nennen, Stadt, gewidmet. Verlin, die übergewichtige Mutter der verklausten Lesbenlokale, die “Irmgard” der Hausfrauen, ganz ungebenedeit. Dezent ungeil, aber wohl geil.

Nun was tun denn aber denn die Berliner jetzt so, wenn sie sich bewegen tun? Richtich, Arm heben und verharren! Ich hob gestern den Arm und verhurr in dieser Position ad infinitum, sofern man “ad infinitum” mit “für ein paar wenige Minuten” definiert. Ungeübt wie ich in dieser Sportart bin, habe ich es gar nicht lange ausgehalten. Zu meiner Verteidigung muss ich das Bier erwähnen, das in der besagten Hand seinerseits verhurr und damit wohl ähnlich sportlich aktiv war wie ich selbst.

An Schneizhodan brauchat i! Ein Nasenlappen bitte! Mir ist die Nase verklaust!

Gutes Bier: Wulle, Rothaus, Edelstoff und so.

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Posted in Deutsch, Travel

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