Willhelm sucht das Glück

„Bitte, nicht ins Gesicht!“, schrie Willhelm und bearbeitete weiter in Ruhe seinen Tortenboden. Er roch irgendwie nach Erbrochenem. Möglicherweise lag es daran, dass er daraus bestand, aber Willhelm wollte nicht weiter darüber nachdenken. Als der Boden fertig war, goss er etwas Puderzucker drüber und stellte ihn in den Kühlschrank, um ihn rasten zu lassen.

Um sich nicht zu langweilen ging Willhelm vor die Tür, nichtsahnend, dass er bald von einem riesigen Marienkäfer aufgefressen werden sollte. Nachdem er das Gartentor geschlossen hatte, sah er vor sich auf einmal einen riesigen Marienkäfer, der ihn auffraß.

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Posted in Deutsch, Short Stories

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